Moderne Parodontose-Behandlung in Gersthofen bei Augsburg

Stoppen Sie Ihre Parodontose mit unserer schonenden Parodontitis-Therapie

Erfahren Sie hier, wie Sie Parodontose stoppen können. Denn das Heimtückische an der Parodontitis ist, dass sie den Betroffenen meist keine Schmerzen bereitet und so oft über Jahre hinweg schleichend fortschreitet. Doch je früher eine Parodontitis erkannt wird, desto besser kann die Erkrankung gestoppt werden.

Dr. med. dent. Lisa Scherer – Zahnärztin und Parodontitis-Expertin am 22.02.2018, 15:32 Uhr

 

Lieber Leser,

mehr als 11 Millionen Deutsche leiden unter einer schweren Parodontitis, die einen oder auch mehrere Zähne betreffen kann.

Im Erwachsenenalter ist Parodontitis die häufigste Ursache für Zahnverlust – noch vor Karies. Laut der letzten Deutschen Mundgesundheitsstudie (DMS V, 2014) leidet bereits jeder zweite junge Erwachsene (52%) zwischen 35 und 44 Jahren an einer parodontalen Erkrankung. Bei den jungen Senioren (65-74 Jahre) sind es sogar 65%.

Zudem kann sich eine Parodontitis negativ auf die allgemeine Gesundheit auswirken: So steigt z.B. das Risiko für Schlaganfall, Lungenentzündung, Herzinfarkt, Diabetes, Rheuma, Osteoporose sowie für eine Fehlgeburt stark an. Auch Gelenkschmerzen in Armen und Beinen können von einer nicht behandelten Parodontitis ausgelöst oder verstärkt werden.

Das große Problem: Die Parodontitis selbst bereitet gar keinen Schmerz. Und genau deswegen wird sie viel zu spät erkannt. Meistens wird sie erst dann erkannt, wenn schon viel Gewebe und Knochen verloren sind.

Deshalb sollte schon bei kleinen Warnzeichen ein Zahnarzt aufgesucht werden.

In diesem Ratgeber kläre ich Sie darüber auf, wie man eine Parodontitis erkennen kann, welche Chancen auf Heilung bestehen und wie eine effektive Parodontitis-Therapie in unserer Praxis durchgeführt wird.

 

In unserer Praxis erhalten Sie schnelle und effektive Hilfe bei Parodontitis:

Wir sind auf die Behandlung der Parodontitis spezialisiert und sind stets dabei den neuesten Stand der Forschung in die tägliche Praxis umzusetzen. So können wir unseren Patienten ein profundes Spektrum der modernen Parodontaldiagnostik und -therapie anbieten.

Durch unsere langjährige Erfahrung mit Hunderten Parodontitis-Patienten wird Ihnen eine bestmögliche Genesung ermöglicht.

Rufen Sie uns jetzt zur Terminvereinbarung an:

Telefon: 0821 / 780 90 460

 

Was ist eine Parodontitis und wodurch wird sie verursacht?

Die Parodontitis (im Volksmund auch als Parodontose bezeichnet) ist der häufigste Grund für frühzeitigen Zahnverlust bei Erwachsenen. Sie ist eine chronische Infektionserkrankung des Zahnbettes, die durch Bakterien und unter dem Zahnfleisch haftenden Zahnstein, sogenannte Konkremente, ausgelöst wird.

Diese Bakterien scheiden Giftstoffe aus, die zunächst zu einer Zahnfleischentzündung führen. Das Zahnfleisch löst sich allmählich vom Zahn ab und es entstehen sogenannte Zahnfleischtaschen.

Unbehandelt vertiefen sich die Zahnfleischtaschen immer weiter und begünstigen die Ablagerung von Zahnstein an nicht putzbaren Stellen. Im Lauf der Zeit baut sich der Kieferknochen ab und es kann zu Zahnlockerungen und Zahnverlust kommen.

 

Der Verlauf der Parodontitis

Meistens beginnt die Parodontitis mit einer Zahnfleischentzündung, auch Gingivitis genannt. Ein typisches Symptom ist das Zahnfleischbluten beim Zähneputzen oder während der Reinigung mit Zahnseide.

Ohne Behandlung droht die Parodontitis.

Schuld daran ist der bakterielle Zahnbelag. Die Bakterien im sogenannten Plaque sorgen für Entzündungen. Bleibt die Zahnfleischentzündung unbehandelt, entwickelt sich daraus eine Parodontitis.

Das Tückische an der Parodontitis ist, dass die Patienten in der Regel keine Schmerzen haben. Sie bemerken die chronische Entzündung erst, wenn sie bereits Schäden am Zahnhalteapparat hinterlassen hat.

 

Gefahr für die Allgemeingesundheit

Neben den sehr unangenehmen sozialen Folgen von unschönen Zähnen und üblem Mundgeruch, kann die Parodontitis unbehandelt langfristig zu Zahnverlust führen.

Darüber hinaus kann sich die Entzündung über die Blutbahn in den restlichen Körper ausbreiten. So gilt eine unbehandelte Parodontitis als wichtiger Risikofaktor für die Entstehung von:

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. Herzinfarkt und Schlaganfall)
  • Diabetes
  • Rheuma
  • Osteoporose
  • Atemwegserkrankungen

Darüber hinaus kann eine unbehandelte Parodontitis auch in der Schwangerschaft problematisch werden und zum Beispiel eine Frühgeburt auslösen.

Wir raten deshalb jedem Patienten zu regelmäßigen Kontrolluntersuchungen und der Prophylaxe beim Zahnarzt. Je früher wir die Diagnose Parodontitis stellen, umso besser sind die Erfolgsaussichten – für Ihre Zähne und Ihren gesamten Körper!

 

Woran kann ich erkennen, ob ich eine Parodontitis habe?

Wichtig zu wissen ist wie gesundes Zahnfleisch aussieht: Es hat eine blassrosa Farbe und liegt dem Zahn eng an. Die Zwischenräume sind ausgefüllt und es blutet nicht.

Hingegen sollten Sie sich schon bei einem der folgenden Warnzeichen untersuchen lassen, da diese auf eine Parodontitis hindeuten könnten:

  • Zahnfleischbluten: Zahnfleischbluten ist ein Warnzeichen für eine Zahnfleischentzündung, kann aber auch Symptom für eine beginnende Parodontitis sein. Die Blutungen treten häufig beim Zähneputzen, bei der Anwendung von Zahnseide oder beim Biss in einen Apfel auf.
  • Gerötetes und geschwollenes Zahnfleisch: Im Gegensatz zu gesundem ist entzündetes Zahnfleisch gerötet und geschwollen. Wenn manchmal Eiter austritt, haben sich bereits tiefe Zahnfleischtaschen und eine Entzündung gebildet.
  • Mundgeruch: Durch die Entzündung entsteht ein hartnäckiger Mundgeruch, der auch nach dem Zähneputzen nicht verschwindet.
  • Zahnfleischrückgang: Scheinen einzelne Zähne optisch länger zu werden, weil sich das Zahnfleisch zurückzieht, oder wenn Zähne ihre Stellung ändern und sich Abstände zwischen ihnen bilden, deutet dies auf eine bestehende Parodontitis hin.
  • Zahnempfindlichkeit: Da die empfindlichen Zahnhälse durch das zurückgehende Zahnfleisch offen liegen, reagieren die Zähne bei Kontakt mit kalten Getränken oder heißen Speisen häufig äußerst schmerzhaft.
  • Lockere Zähne: Wenn Zähne locker werden, ist die Parodontitis bereits weit fortgeschritten.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel enthält nur allgemeine Hinweise und darf nicht zur Selbstdiagnose oder –behandlung verwendet werden. Er kann einen Arztbesuch nicht ersetzen!

 

Gut zu wissen: Eine Parodontitis entwickelt sich immer aus einer Zahnfleischentzündung. Daher sollten Sie auch kleinere Zahnfleischprobleme im Auge behalten und im Zweifel einen Besuch beim Zahnarzt einplanen.

 

Ist die Parodontitis heilbar?

Leider nein. Die Parodontitis ist ein nicht umkehrbarer Prozess. Ihr Fortschreiten kann aber verlangsamt oder aufgehalten werden.

Wichtig ist deshalb, dass die Erkrankung so früh wie möglich erkannt und schnell zum Stillstand gebracht wird.

 

Kann man die Parodontitis selber behandeln oder sollte man zum Zahnarzt?

Bei Verdacht auf Parodontitis müssen Sie definitiv zum Zahnarzt, weil nur dieser eine adäquate Behandlung einleiten kann.

In unserer Praxis behandeln wir die Parodontitis folgendermaßen:

 

Die moderne Parodontitis-Therapie: So wird die Parodontitis behandelt

Als Ihr erfahrener Parodontologe in Gersthofen bei Augsburg können wir Ihnen versichern: Mit einer systematischen Therapie haben Sie gute Chancen die Parodontitis in den Griff zu bekommen! Wir sind bei der Behandlung aber auf Ihre Mithilfe angewiesen.

Mit regelmäßigen professionellen Zahnreinigungen wird eine chronische Entzündung verhindert. Leidet der Zahnhalteapparat aber bereits unter den Folgen der Parodontitis, reichen die Prophylaxemaßnahmen allein nicht mehr aus!

Sanfte und schonende Behandlung

Die Parodontologie ist ein wichtiger Bestandteil der modernen Zahnheilkunde und eines unserer Spezialgebiete. Wir arbeiten nach wissenschaftlich fundierten Vorgaben der Zahnmedizin und legen hohen Wert auf eine sanfte sowie schonende Behandlung.

Die Therapie in unserer Praxis im Piramid lässt sich in drei Schritte aufteilen:

 

1. Diagnose

In regelmäßigen Abständen überprüfen unsere speziell geschulten Mitarbeiterinnen im Rahmen der Prophylaxe stichpunktartig die Zahnfleischtaschen. Übersteigen die Werte eine bestimmte Schwelle wird die weitere Behandlung eingeleitet.

In einer eigenen Sitzung messen wir mit Hilfe einer speziellen Sonde die Tiefe aller Zahnfleischtaschen. Das gibt uns wichtige Aufschlüsse darüber, ob sie bereits an einer Parodontitis leiden oder ob es sich um eine Zahnfleischentzündung handelt.

Zusätzlich überprüfen wir, ob sich bereits Zähne gelockert haben und fragen Sie außerdem nach Ihren Lebensgewohnheiten. Rauchen, Alkoholkonsum oder eine mangelhafte Mundhygiene können den Verlauf der Erkrankungen beeinflussen.

 

2. Behandlung – Die spezielle parodontale Therapie

Mit einer gründlichen Zahnreinigung entfernen wir den hartnäckigen Zahnbelag und Zahnstein von den Wurzeloberflächen, also unterhalb des Zahnfleischs. Der Eingriff wird unter lokaler Betäubung durchgeführt: Sie erleben die Behandlung also schmerzfrei und schonend!

Anschließend entfernen wir entzündetes Gewebe und glätten die Wurzeloberflächen, um ein erneutes Anheften der schädlichen Bakterien zu erschweren.

Die bereits vorhandenen, pathogenen (‚schlechten‘) Bakterien werden mittels der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie entfernt. Diese Methode ist besonders schonend und dabei sehr effektiv. Hier wird vor der mechanischen Glättung der Wurzeloberfläche ein Farbstoff in die Zahnfleischtaschen eingebracht, der sich an die Zellwand der Bakterien heftet. Mit Hilfe von Laserlicht wird der Farbstoff aktiviert und die Bakterien somit zum ‚Platzen‘ gebracht. Von diesem Vorgang spüren Sie nichts und die bekannten Begleiterscheinungen der Antibiotikatherapie wie Magen-Darm-Beschwerden bleiben aus.

Bei einem schweren oder sehr aggressiven Verlauf ist unter Umständen eine begleitende Behandlung mit Antibiotika sinnvoll. Ein Bakterientest gibt Aufschluss darüber, welche pathogenen (also schlechten) Bakterien bei Ihnen speziell für die Parodontitis verantwortlich sind. Passend zu diesem Befund kann dann eine spezielle Antibiotikakur eingeleitet werden. 

Durch unsere schonende Therapie und frühe Diagnostik können wir in den allermeisten Fällen einen invasiven parodontalchirurgischen Eingriff vermeiden.

 

3. Zahnerhalt

Bei einer Nachuntersuchung beurteilen wir den Therapieerfolg. Da Parodontitis eine chronische Erkrankung ist, muss wer einmal daran erkrankt war, dauerhaft Nachsorge betreiben. Die Eckpfeiler sind auch hier:

  • Gründliche Mundhygiene
  • Kontrolluntersuchungen durch den Zahnarzt
  • Regelmäßige professionelle Zahnreinigungen

Das gilt vor allem, wenn bereits ein deutlicher Zahnfleischrückgang stattgefunden hat. Denn dann liegen die Zahnhälse bzw. Zahnwurzeln offen. Im Gegensatz zur Krone des Zahnes sind sie nicht durch eine harte Schmelzschicht geschützt, und deshalb empfindlich und besonders anfällig für Karies.

 

Wichtig: Für den Erfolg der Behandlung ist die Mitarbeit der Patienten entscheidend. Konkret bedeutet das, dass Betroffene auf eine optimale tägliche Mundhygiene achten müssen und Ihre Termine beim Zahnarzt unbedingt wahrnehmen sollten.

 

Rechtzeitig zum Zahnarzt: Parodontitis geht nicht von alleine „weg“. Da es sich um eine ernstzunehmende, chronische Erkrankung handelt, erfordert sie eine dauerhafte zahnärztliche Behandlung. Oft lässt sich der Krankheitsverlauf durch die Kombination aus mehreren Behandlungsmaßnahmen aufhalten.

Grundsätzlich gilt: Wenn eine Zahnfleischentzündung nach ein paar Tagen nicht abgeheilt ist, sollten Sie vorsichtshalber immer Ihren Zahnarzt konsultieren.

 

Parodontitis-Therapie: Was zahlt die Krankenkasse?

Die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland fördern die regelmäßige zahnärztliche Prophylaxe. Dies dient der Vorbeugung und Früherkennung von Erkrankungen an Zähnen und Zahnfleisch. Sie übernehmen somit die Kosten für:

  • die zahnärztliche Kontrolluntersuchung, 2 x jährlich
  • die Entfernung von Zahnstein, 1 x jährlich
  • die Untersuchung auf Parodontitis (PSI), alle 2 Jahre

Liegt bereits eine Parodontitis-Erkrankung vor, übernimmt die gesetzliche Krankenversicherung grundsätzlich die Kosten für die Behandlung der Entzündung. Für die Diagnose und erfolgreiche Behandlung der Parodontitis sind individuell abhängig vom Krankheitsfortschritt zusätzliche Maßnahmen notwendig, die von den gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden:

  • Mehrmals jährlich durchgeführte Professionelle Zahnreinigungen
  • Reinigung der Zahnfleischtaschen mit der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie. Diese Maßnahme ist eine sinnvolle Ergänzung zur mechanischen Glättung der Wurzeloberflächen und eine schonende Alternative zur Behandlung mit Antibiotika.
  • Labortest zur Feststellung der ursächlichen Bakterien, der Auskunft über Art und Menge der Parodontitis-Bakterien gibt. 
  • Örtliche Anwendung von Antibiotika direkt in den Zahnfleischtaschen (Dies ist ein schonenderes und nebenwirkungsarmes Verfahren zur Bakterien-Reduzierung als die Einnahme von Antibiotika in Tablettenform.)
  • Verfahren zur Wiederherstellung (Regeneration, Rekonstruktion) von verloren gegangenen Gewebe und Knochen.

Hier empfiehlt es sich, den vom behandelnden Zahnarzt aufgestellten Therapieplan bei der Krankenkasse und gegebenenfalls vorhandener Zusatzversicherung vorzulegen, um die Kostenübernahme frühzeitig zu klären.

Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten für medizinisch notwendige Maßnahmen prozentual entsprechend den vertraglichen Vereinbarungen.

Auch wenn Sie für eine erfolgreiche Parodontitis-Behandlung gegebenenfalls etwas zuzahlen müssen: Langfristig sparen Sie Kosten für Zahnersatz und Implantate, wenn Sie Ihre eigenen Zähne erhalten.

 

Die Parodontitis-Behandlung mit modernen Methoden bei den Zahnärzten im Piramid:

Neben der Implantologie haben wir Zahnärzte im Piramid uns auf die Parodontologie spezialisiert. Das zeichnet unsere Parodontitis-Behandlung in Gersthofen bei Augsburg aus:

Besondere Therapieverfahren

  • Behandlung ohne Antibiotika mit der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT)
  • Schonende lokale Antibiotika-Therapie durch direkte Einbringung in die Zahnfleischtaschen
  • Kieferknochenaufbau mit künstlichem Knochenersatzmaterial

Moderne Geräteausstattung

  • Digitales Röntgen – Weniger Strahlenbelastung
  • 3D Röntgen –  Dreidimensionale Darstellung mit dem Digitalen Volumen-Tomograph (DVT) in sehr hoher Auflösung und hervorragender Bildqualität
  • Pulverstrahl-Gerät – entfernt selbst hartnäckigste Beläge

 Bestens geschultes Personal

  • Eine Dental Hygienist mit Bachelor Studium
  • Eine Zahnmedizinische Fachangestellte mit mehr als 20 Jahren Berufserfahrung in der Prophylaxe
  • Zwei Zahnmedizinische Prophylaxeassistentinnen, von denen eine derzeit das Bachelorstudium zur Dental Hygenist absolviert
  • Zwei Prophylaxehelferinnen mit der Zusatzausbildung nach Smile-Professionals, von denen eine derzeit die Ausbildung zur ZMP absolviert
  • Regelmäßige interne und externe Schulungen

 

Wir sind in unserer Praxis spezialisiert auf die Behandlung der Parodontitis und sind stets dabei den neuesten Stand der Forschung in die tägliche Praxis umzusetzen. So können wir unseren Patienten ein profundes Spektrum der modernen Parodontaldiagnostik und -therapie anbieten. 

Durch die schonende Behandlung mit der antimikrobiellen Photodynamischen Therapie (aPDT) lassen sich parodontalchirurgische Eingriffe oftmals vermeiden oder ihr Ausmaß verringern. Gleichzeitig wird auf die übermäßige Gabe von Antibiotika verzichtet.

Wir beraten Sie gerne, wenn Sie davon betroffen sind. Vereinbaren Sie dazu einfach unter der 0821 / 780 90 460 einen Termin.

Ich freue mich auf Ihren baldigen Besuch!

 

Für schöne Zähne – gesund – ein Leben lang

Herzlichst, Ihre Dr. med. dent. Lisa Scherer

 

Eine Info-Broschüre von Dr. Scherer und einen Zeitungsartikel zur Parodontologie erhalten Sie beim Klick auf die unteren Buttons als PDF Download:

Dieselstraße 16

86368 Gersthofen

E-Mail

info@zip-gersthofen.de

Kontaktformular

Senden Sie eine Nachricht